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Neuer Zauber

Aufgeladen durch die Energien der beteiligten Künstlerinnen und Künstler Arnold Spescha / Hans Fäh, Bibi VaplanMichael FehrAriane von Graffenried und La Triada mit Curschellas CorinAstrid Alexandre und Ursina Giger (Urs Ina) präsentiert sich Jörgenberg am Tag nach dem Abschluss von fern & näher noch magischer. Schliesslich ist die über 4000-jährige Geschichte um ein stimmungsvolles Kapitel reicher. Ein grosser Dank geht auch an alle Helferinnen und Helfer sowie an Corsin von Corsin Festzeltvermietung für die kompetente Unterstützung, Tim Zoetmulder vom Familienhotel Clarezia für den Shuttlebus, Ursula Wilhelm vom Hotel Ucliva für die Behrbergung der Künstlerinnen und Künstler  und an Hannah von Bakedicakedi für das feine Essen. Für alle, die es verpasst haben, hier das Menu:

Süsskartoffel-Rösti-Burger
Pouletbrust-Spiessli mit Brot
Härdöpfel-Salat
Apfel-Birnen-Streusel-Kuchen mit Sahne

Ein besonderer Dank geht an Regula Ehrliholzer von dr/eh für die tolle Grafik und die unermüdliche Unterstützung in der PR.

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Anregendes Wetter

Am Samstagabend hat das Wetter auf wundersame Weise mitgespielt: trüb und nass, wie es war, hat es der Burganlage eine ganz besondere Stimmung verliehen. Die Künstlerinnen und Künstler hat es richtig gehend beflügelt. Geboten haben sie alles andere als Lesungen: Die alten und neuen Geschichten wurden auf fast greifbare Art lebendig. Unter Kerzen- und Fackelschein ein einmaliges Erlebnis in diesen alten Mauern. Vielen Dank! (Fotos Ann Nielsen, Guido Dietrich)

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Gelungener Freitagabend

Der Freitagabend ist gelungen: stimmungsvoll dank des magischen Ortes, anregend dank Arnold Spescha, Hans Fäh und Bibi Vaplan, lebendig dank des Publikums und perfekt dank der Helferinnen und Helfer. Ihnen allen ein herzlicher Dank (Fotos: Ann Nielsen)

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Der Ort begeistert

Curschellas Corin hat heute Jörgenberg besucht, das in ihr Kindheitserinnerungen weckt. Für das Konzert von La Triada am Samstag – zusammen mit Astrid Alexandre und Urs Ina – hat sie gleich zwei Orte in der Burganlage gefunden, die ihr akustisch zusagen. Das Ambiente stimmt, die Sängerinnen sind bereit – wir sind gespannt, wie die neu interpretierten traditionellen, romanischen Volkslieder in diesen mittelalterlichen Mauern ihre Wirkung entfalten!

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Kulinarische Höhenflüge

Zur besonderen Kultur gibt’s auf Jörgenberg auch das besondere Essen – vom Burger über die Spiessli bis zum Kuchen. Dafür steht Bakedicakedi mit Hannah Singvogel. In ihrer Küche arbeitet sie mit regionalen Zutaten und „tierlieben Produkten“. Und: ihr Essen ist auch fürs Auge ein Schmaus. Die Lesungen und Konzerte fürs Ohr, das Essen davor oder danach für Augen, Nase und Mund. En guete!

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Einblicke in die rätoromanische Sprache und Kultur

Letzten Donnerstag hat Arnold Spescha (links im Bild) im Hotel Ucliva gelesen – zusammen mit dem Übersetzer seiner Gedichte, Hans Fäh. Ausgehend vom zentralen Thema seines neuesten Gedichtbandes „Ei catscha dis – Der Tag bricht an“, dem Wetter, entstand unter der Moderation von Manfred Veraguth ein interessantes Bild der Wetterphänomene in den Bergen und seiner Auswirkungen auf den Menschen – in den zweisprachig vorgetragenen Gedichten und im Gespräch, das manchmal mitten im Satz von der einen Sprache in die andere wechselte. Ein spannendes Hin und Her zwischen Romanisch und Deutsch und auch für Gäste aus dem Unterland ein interessanter Einblick in die romanische Sprache und Kultur.

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Flüchtigkeit nicht ausschliessen

Michael fehr

Michael Fehr liest (oder performt) am Samstag, den 16. September um 19 Uhr. Er ist 1982 geboren und wuchs in Muri bei Bern auf. Seine schriftlich fixierten Texte bezeichnet er als Partitur für die mündliche Realisierung. Was genau er damit meint, zeigt der Beitrag «Ein Teil vom Blues ist auch das Unvermögen am Instrument», ein Gespräch mit Michael Fehr im Schweizer Buchjahr 17. Wir sind gespannt, wie Michael Fehrs Mündlichkeit im Rahmen der Waltensburger Hörspielereien klingt. Das ferne Rauschen des Baches tief im Tobel unterhalb der Burganlage ist dabei jedenfalls fein zu hören. (Bild: Affolter Savolainen)

 

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Übernachtung im Hotel Ucliva im Package mit fern & näher-Ticket

 

Das Hotel Ucliva bietet für Besucherinnen und Besucher von fern & näher die Möglichkeit, vergünstigt zu übernachten. So kostet der Besuch des Festivals am Freitagabend zusammen mit einer Übernachtung CHF 110. Inbegriffen ist eine Übernachtung für eine Person inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet und der Eintritt ins Festival. Zwei Personen bezahlen im Dopplezimmer mit zwei Eintritten CHF 200. Entsprechende Angebote gibt es auch für den Samstag sowie beide Abende und eine oder zwei Übernachtungen.  Tagsüber lohnt sich beispielsweise eine Besichtigung der berühmten Fresken des Waltensburger Meisters in der Dorfkirche.

Nähere Informationen bei fern & näher oder beim Hotel Ucliva.

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Shuttlebus nach Jörgenberg

Der rund 20-minütige Weg vom Dorf Waltensburg/Vuorz nach Jörgenberg führt durch einen zauberhaften Wald, der für seine Pflanzenvielfalt bekannt ist. Wer nicht zu Fuss gehen möchte, kann in den Gratis-Shuttlebus steigen, der bei der Postautohaltestelle Waltensburg/Munt s. Gieri wartet. (Bild: Tim Zoetmulder)

 

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